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Von Frust zu Freiheit: Wie Vertrauensmarketing dein Leben verändern kann

In der heutigen Zeit ist es normal, die meiste Zeit seines Lebens unglücklich zu sein.
Aber warum ist das so … ?
Und was kannst du tun, um aus dieser Normalität auszubrechen, um ein entspanntes, freies und glückliches Leben zu führen … ?
Um diese beiden Fragen werden wir uns in diesem Artikel ausführlich kümmern (und damit meine ich WIRKLICH ausführlich)!
Du bist meistens nicht wirklich glücklich? Gratulation! Du gehörst zu den "normalen Menschen" in Deutschland!
Laut einer aktuellen Umfrage von "Indeed" gehen nur 21 Prozent der Menschen in Deutschland gerne zur Arbeit.
Passend zu dieser Umfrage habe ich vorgestern ein Meme auf Facebook gesehen.
Das sah ungefähr so aus:

Dieses Meme hatte ungefähr 25.000 Likes und 1.000 Kommentare.
In diesem Meme stecken ungefähr 57 Gründe für die Unzufriedenheit der meisten Menschen.
Zwei davon sind aber ausschlaggebend:
✅ Das Schulsystem …
✅ … und das Leben, das dir deine Eltern vorleben.
Viele Menschen würden wahrscheinlich auch folgenden Satz unterschreiben:
»Mein Job ist ja gar nicht so schlimm.«
Das sind die Menschen, die dann jeden Sonntag die WhatsApp-Gruppenchats mit ironische Nachrichten dieser Art bestücken: »Yeah, morgen ist endlich wieder Montag!«
Ich weiß übrigens wovon ich spreche … ich war selber genau diese Art von Mensch.
Das ist zum Glück mehr als 8 Jahre her.
Warum sind die meisten Menschen unglücklich?
Dazu können wir uns erstmal einen wundervollen Tweet von Dan Koe anschauen:
If you need discipline to work, you're either neglecting your health, working on things you don't care about, or are so numbed to the work that you can't see the good sides of it anymore. Mind, body, spirit. Fix them.
— DAN KOE (@thedankoe)
3:30 PM • Mar 2, 2025
Übersetzt heißt das so viel wie:
»Wenn du Disziplin zum Arbeiten brauchst, lässt du entweder deine Gesundheit schleifen oder du arbeitest an Dingen, die dich nicht interessieren (…)«
Wobei "dich nicht interessieren" auch viel härtere Variationen haben kann. Bis hin zu echtem Hass, der zu Depressionen führen kann.
Auch hier spreche ich wieder aus Erfahrung … die klassische Arbeitswelt hat damals dafür gesorgt, dass ich jeden Montagmorgen weinend und depressiv im Großraumbüro saß.
Egal ob du jetzt "nur" an Dingen arbeitest, die dich nicht interessieren … und deshalb unglücklich bist … oder ob du an einem ähnlichen Punkt bist, wie ich damals …
Mit seinem Job unzufrieden zu sein führt in der Regel dazu, dass du mit deinem ganzen Leben unzufrieden bist. Dein Job nimmt nunmal einen riesigen Teil deines Lebens ein.
40 Stunden. Jede Woche. Für 28 Tage Urlaub im Jahr.
Unter der Woche bist du dann meist zu fertig von der Arbeit, um deine Freizeit am Abend wirklich zu genießen. Am Samstag stehen Verpflichtungen an, die die Woche über liegengeblieben sind … und am Sonntag hast du vielleicht ein paar Stunden für Dinge, die du wirklich gut findest.
Bis dann schon wieder das miese Gefühl einsetzt, weil der Montag vor der Tür steht und die ganze Geschichte wieder von vorne los geht.
Aus meiner Sicht sind hauptsächlich folgende drei "Dinge" dafür verantwortlich, dass die meisten Menschen mit ihrem Job und Leben unzufrieden sind:
1️⃣ Das Schulsystem
Das Schulsystem ist darauf ausgerichtet, Menschen zu "erschaffen" die in das System passen.
Grundschule, Abitur, Studium oder Ausbildung, ab in den Job (angestellt).
Ganz normal Steuern zahlen. Nichts "Verrücktes" machen. Und das bis zur Rente.
Zum Großteil ab Klasse 7-8 Dinge lernen, die du in deinem Leben später nie mehr brauchen wirst. Auswendig lernen nur für Klausuren. Für gute Noten, die in 10 Jahren niemanden mehr interessieren (und auch bei der Bewerbung für einen Job kaum eine Rolle spielen sollten; aber das ist ein anderes Thema).
Dinge, die wirklich wichtig wären … die bekommst du nicht mit auf den Weg …
Wie finde ich meine Leidenschaft?
Was ist mir wirklich wichtig im Leben?
Wie soll mein Leben mal aussehen?
Wie mache ich eine Steuererklärung?
Wie gründe ich ein Unternehmen?
Wie gehe ich mit negativen Gedanken um?
Welche Werte sind mir wichtig?
Wie esse ich gesund?
Wie sorge ich dafür, dass mein Körper fit bleibt?
Alles Fragen, die gar nicht … oder nur sehr wenig behandelt werden.
Wie soll ich ein glücklicher Mensch werden, wenn diese Dinge nicht behandelt werden und das Schulsystem schon fast will, dass ich ein unglücklicher "Zombie" im System werde?
2️⃣ Was die Eltern vorleben
Wenn die Schule dich in ein System drückt, das dich unglücklich macht … dann ruht die Hoffnung auf deinen Eltern.
Leben diese ein Leben außerhalb der Normalität vor?
Gehören sie zu den 21 Prozent, die ihren Job gerne machen und so wahrscheinlich rundum glücklicher sind? Oder sind sie vielleicht sogar selbstständig und verwirklichen ihr eigenes "Ding"?
Falls nicht, hast du kaum eine Chance, als ebenfalls unglücklich zu werden. Du verbringst in der prägenden Zeit als Kind nunmal die Zeit in der Schule oder bei deinen Eltern.
Kinder imitieren ihre Eltern - bewusst und unbewusst.
Mir wird das immer wieder extrem klar, wenn mein Neunjähriger Dinge sagt oder macht, die ich andauernd mache (egal ob positive oder negative Angewohnheiten 😅).
Leben die Eltern vor, dass Arbeit keinen Spaß macht, nimmt das Kind an, dass das normal ist. Arbeit macht halt keinen Spaß … ist halt so …
Da hab ich letztens auch erst wieder eine Autowerbung zu gesehen. Die ging irgendwie so: Man sieht ein Kind, das folgendes sagt:
»Erwachsensein ist doof! Man muss immer arbeiten und wenn man Post kriegt, sind das nur Rechnungen!«
Dann wird ein Erwachsener gezeigt, der das Gesagte des Kindes auch noch bestätigt, indem er sagt: »Stimmt! Dafür haben wir aber einen Führerschein …«
Ob wir es wollen oder nicht: In Deutschland ist es normal unglücklich zu sein - vor allem mit seinem Job … dann meist aber auch mit dem gesamten Leben.
3️⃣ Was Freunde & Bekannte vorleben
Ok … eine Chance haben wir noch: Die Schule lebt es nicht vor. Die Eltern leben es nicht vor. Was bleibt uns noch … ? Genau, deine Freunde und Bekannte (oder die Familie und Freunde deiner Eltern)!
Gibt es dort vielleicht Menschen aus den 21 Prozent … ? Oder glückliche Selbstständige … ?
Auch nicht … ? Na dann gute Nacht.
Und selbst wenn … mit diesen Menschen verbringst du als Kind erstmal am wenigsten Zeit … bzw. arbeiten deine Freunde noch nicht, weil sie mit dir in der Schule sind.
4️⃣ Nachrichten
Ein weiterer negativer Faktor in der Welt sind Nachrichten.
Nachrichten und Zeitungen verdienen ihr Geld mit schlechten Neuigkeiten und reißerischem Abfall.
Das sorgt für Angst und mehr Unzufriedenheit.
Menschen, die Angst haben machen weniger Ärger und sind leichter zu steuern. Sie bleiben brav im System.
Über gute Nachrichten könnte man sich ja auch gar nicht so schön aufregen und austauschen, oder?
Ich brauch ja nur meine Ohren in der Umkleide des Fitnessstudios mal aufmachen … »Haste das gehört!?« … und dann kommt wieder irgendeine Sche**se, die sie irgendwo gelesen haben. Vieles davon völlig ohne Auswirkung auf ihr Leben.
Einfach aufregen … das lieben wir in Deutschland!
Und wehe du gehst nicht zusammen mit diesen Menschen in deren Hassspiralen … dann bist du der Komische in der Runde … ja gut, danke. Bin ich dann gerne.
5️⃣ Normalisierung von Stress
Damit sind wir dann auch bei Grund 5 angekommen: Der Normalisierung von Stress.
Menschen machen sich gerne zusätzlich zum Arbeits-Stress selbst noch weiteren, völlig unnötigen Stress.
Wie oft sich Menschen über komplett belanglose Dinge aufregen, ist erschreckend.
Das geht aber oft auch schon bei Kleinigkeiten los, die ich auch bei mir selbst manchmal bemerke. Man hetzt sich manchmal so durch den Alltag, obwohl das gar nicht nötig wäre.
Folgende Frage hilft mir immer sehr, den Stress aus fast allem rauszunehmen:
»Was ist das Schlimmste, was passieren würde, wenn …«
… ich zu spät zu X komme?
… ich diese Sache nicht jetzt sofort mache?
… ich mit Person X über X spreche?
… ich da jetzt nicht hingehe?
…. und so weiter
Meistens ist nämlich das Schlimmste, was passieren könnte, gar nicht wirklich schlimm. Und schon bist du deutlich entspannter.
Hilft bei mir jedenfalls Wunder.
Was ebenfalls hilft: Sich nicht über Dinge aufzuregen, die mich gar nicht tangieren oder gegen die ich eh nichts tun kann.
Wenn ich nichts dagegen tun kann, warum soll ich dann Energie verschwenden, mich darüber aufzuregen?
Macht keinen Sinn.
Das Leben ist viel zu kurz, um im Dauerstress zu leben und sich über Kleinigkeiten aufzuregen.
In der Gesellschaft ist aber leider nicht nur im Job unzufrieden zu sein normal, sondern auch Stress ist völlig normal.
Ich hab seit ca. fünf Jahren nahezu gar keinen Stress mehr in meinem Leben. Seit dem zweiten Jahr meiner Vollzeit-Selbstständigkeit (in dem ich sehr viel umgestellt habe). Dafür bin ich extrem dankbar.
Dabei würden jetzt auch ganz viele wahrscheinlich wieder sowas sagen wie »Selbstständigkeit ist doch immer total stressig! Selbst und ständig, hahaha!«
Ja, kann es sein. Muss es aber nicht. Genau wie Arbeit stressig und Mist sein kann. Muss es aber nicht.
Kommt drauf an, was du draus machst … aber das ist ein anderes Thema.
🙋🏻♂️ Bei mir war es nicht anders
Ich saß 2010 depressiv und weinend im Büro, weil es bei mir früher nicht anders war.
Meine Mutter ging teilweise um 05:00 Uhr morgens putzen, um ihr Geld zu verdienen (für ein paar lächerliche Kröten).
Mein Vater arbeitete in einem Fotoladen, den er später sogar übernahm. Den haben mein Bruder und ich eigentlich nur am Wochenende gesehen, weil er meist bis spät abends gearbeitet hat (kein Vorwurf, nur eine Wahrheit).
Tagesschau wurde jeden Abend geschaut.
Stress war normal.
Auch bei den Erwachsenen, die wir als Kinder in Holland aufm Campingplatz kennengelernt hatten. Die haben ihren Frust dann am Wochenende in der Kneipe runtergespült und dauernd auf ihren Job und ihre unfähigen Kollegen geschimpft. Oder über Nachrichten halt …
Und so ging auch ich den klassischen Weg: Schule, Fachabitur, Zivildienst, Ausbildung zum Softwareentwickler, Arbeit in Bochum als Softwareentwickler … heulen im Büro noch am Ende der Probezeit.
Bis ich irgendwann "wach" wurde … aber das dauerte sehr lange, weil es mir nie wirklich anders vorgelebt wurde … bis ich irgendwann die Opferrolle verließ und sich alles langsam ändern sollte.
Wie ich das geschafft habe? Das lernen wir noch im Laufe dieses Artikels.
Kommen wir wieder zum Thema …
Warum tun die wenigsten Menschen etwas, um eine Veränderung einzuleiten?
»Arbeit halt, ne …«
Das ist ein sehr häufig genutzter Satz. Der ist tief verwurzelt mit einem Glaubenssatz, den viele haben … und den auch ich früher hatte:
»Arbeit muss keinen Spaß machen, sondern nur das Geld für die Miete einbringen.«
Aua …
Aber so wird es einem halt vorgelebt.
Das ist einer der Gründe, warum die meisten Menschen nicht in die Veränderung gehen. Es ist halt normal. Warum sollte man das anzweifeln?
Hinzu kommt, dass der Schmerz meistens einfach nicht groß genug ist, um etwas zu verändern. Das menschliche Hirn mag Veränderungen erstmal nicht. Und wenn die aktuelle Situation nicht so schmerzhaft ist, dass es unerträglich wird, dann bleibt der Mensch lieber beim Gewohnten.
Ich musste damals auch erst mehrere Wochen am Stück jeden Montag- und Dienstagmorgen im Büro depressiv weinen, um die Veränderung einzuleiten. Bei mir war der Schmerz dann irgendwann so groß, dass es gar nicht anders ging, als etwas zu verändern.
Ohne diesen unfassbaren Schmerz wäre ich jetzt vielleicht immer noch ein Angestellter.
Gleiche Erfahrungen musste ich übrigens auch erst beim Thema Gesundheit machen.
Ein Muskelbündelriss im Oberschenkel vor 2 Jahren war das Beste, was mir diesbezüglich passieren konnte. Das war zwar sehr schmerzhaft, aber dadurch bemerkte ich, dass ich viel mehr für meinen Körper tun muss und begann nach der Reha mit täglichem Krafttraining.
Das mache ich jetzt seit 2 Jahren, gebündelt mit besserer Ernährung. Und was soll ich sagen … ich fühle mich besser als je zuvor!
Auch hier musste also wortwörtlich ein Schmerz sehr groß werden, damit ich etwas Grundlegendes in meinem Leben veränderte.
Das Ganze hat natürlich auch mit dem Thema "Komfortzone" zu tun.
Die Leute, die sagen »Mein Job ist ja gar nicht so schlimm« … das sind genau die Leute, die tief in ihrer Komfortzone sitzen und da vielleicht niemals rauskommen werden.
Vielleicht müssen sie sogar recht wenig arbeiten und verdienen dennoch gutes Geld. Da ist es sehr schwierig, da herauszukommen … außer du hast etwas, für das du absolut brennst, was du dir selbst aufbauen willst … oder du bist vom Mindset her schon so weit, dass du checkst, wie unfassbar kurz das Leben ist und was für eine Lebenszeitverschwendung das ist.
Hinzu kommen dann natürlich finanzielle Verpflichtungen, in die einen oft auch die Gesellschaft reindrängt, obwohl man das tief in sich drinnen vielleicht gar nicht wirklich will. Frau, Kind, Haus, zwei Autos, Hund, …
Das kostet alles eine Menge Geld, das jeden Monat zur Verfügung stehen muss.
Das erzeugt finanziellen Druck.
Da kann man nicht einfach sofort kündigen und alles hinter sich lassen was den Job angeht.
Das macht es aber - wenn man mal ganz ehrlich zu sich ist - nicht schwieriger sich z.B. selbstständig zu machen. Du kannst ja einfach nebenberuflich beginnen und das langsam aufbauen.
Genau so habe ich das damals mit Frau, Kind und Auto gemacht. Wenn du eine bestimmte Summe an Rücklagen und monatlichen Einnahmen erreicht hast, dann kannst du kündigen. Und zwar mit einem guten, sicheren Gefühl.
Fakt ist aber: Je höher der finanzielle Druck, umso schwieriger ist es im Kopf der jeweiligen Person, daraus auszubrechen.
Ein weiterer Grund ist, dass viele Menschen die etlichen Möglichkeiten der heutigen Zeit noch gar nicht kennen, um sein eigenes Ding zu machen und online eine Menge Geld zu verdienen.
Oder sie sind von Anfang an total skeptisch, halten alles für Betrug und sind so gar nicht offen dafür.
Da spreche ich aus Erfahrung. Auch ich habe 2010 bis 2012 alle erfolgreichen Online-Business-Menschen sofort als Betrüger abgestempelt. Damit habe ich mich einige Jahre vor den genialen Möglichkeiten verschlossen.
Jetzt bin ich auf der anderen Seite und erhalte selbst die Hasskommentare von den Skeptikern 😃
All diese Gründe sorgen dafür, dass so viele Menschen nicht in die Veränderung gehen.
Die genialen Möglichkeiten der heutigen Zeit
Es gibt heutzutage Sechszehnjährige, die jeden Monat deutlich mehr Geld verdienen, als ein Arzt, der jahrelang studiert hat, Nachtschichten macht und Leben rettet. Und zwar mit YouTube-Videos, Instagram, TikTok oder oder oder …
Es gibt Menschen, die mit unfassbaren Nischenthemen auf YouTube durch die Decke gehen und zehntausende Euros im Monat damit verdienen. Einfach indem sie ihrer Leidenschaft nachgehen und anderen daran teilhaben lassen.
Ich könnte noch tausend Beispiele nennen …
Fakt ist: Wenn du heutzutage ernsthaft online mit deiner Leidenschaft Geld verdienen willst, dann geht das auf ganz verschiedene Arten. Es ist zu 100% möglich. Für jeden.
Voraussetzung dafür ist, dass du es wirklich willst. Dass du bereit bist, Zeit, Geld und Energie dahinein zu stecken und deinen Weg konsequent zu verfolgen. Dass du auch bereit bist, deine Prioritäten für eine Weil zu verändern.
Aber wofür könnte sich das mehr lohnen, als den Aufbau deines absoluten Wunschlebens in absoluter Freiheit, Authentizität und Glücklichkeit?!
Als ich damals noch angestellt war, bin ich morgens 1,5 Stunden vor meinem eigentlichen Wecker aufgestanden, um vor der Arbeit an meinem Wunschleben zu arbeiten. Ich habe nicht jeden Abend Netflix geschaut, sondern einige Abende mit Videoschnitt und Co. verbracht, um meinen YouTube-Kanal voranzutreiben und meine Bücher zu schreiben.
Ich wollte es wirklich. Daher hab ich es auch geschafft. Ich bin drangeblieben, bis es funktionierte. Die meisten geben zu früh auf.
Dein absolutes Wunschleben wartet hinter einer steinigen Wand voller Hindernissen, die du überwinden musst. Die meisten geben schon nach 2 Metern Höhe auf.
Die Frage ist einfach: Wie sehr willst du es?
Oder anders: Wie viel ist dir die Erreichung deines absoluten Wunschlebens wert?
In einer Anstellung wirst du dein absolutes Wunschleben nicht erreichen
In Deutschland sind nichtmal 10 Prozent der Menschen selbstständig.
Die Zahlen gehen in den letzten Jahren sogar immer weiter nach unten. Das sieht man in folgender Grafik sehr deutlich:
Vorab: Ich sage nicht, dass ein Mensch in einer Anstellung nicht happy sein kann. Es gibt sicher einige Menschen auf der Welt, für die eine Anstellung das für sie Richtige ist.
Ich behaupte aber, dass wenn du ein Leben zu 100% nach deinen wichtigsten Werten und zu 100% zu deinen Bedingungen leben willst … dass du das nur als Selbstständiger erreichen kannst.
Sonst wird dir immer jemand sagen …
Wann du zu arbeiten hast
Wie lang du zu arbeiten hast
Wo du zu arbeiten hast
Mit wem du zu arbeiten hast
Woran du zu arbeiten hast
Mit welchen Tools du zu arbeiten hast
und so weiter
Über fast alle diese Dinge kannst du nicht selbst bestimmen, wenn du ein Angestellter bist.
Da wird es schwer sein, dein absolutes Wunschleben zu realisieren, in dem du zu 100% frei, authentisch und glücklich sein kannst.
Ich wäre in jeder Anstellung unglücklich, weil die oben beschriebenen Dinge mit meiner Definition von meinem wichtigsten Wert "Freiheit" nicht harmonieren.
Und jetzt sag ich noch was, für das mich einige hassen werden (aber diejenigen haben wahrscheinlich gar nicht bis hierher gelesen) …
Ich wäre lieber Bürgergeldempfänger, als wieder Angestellter zu sein. Als wieder in einem Job zu sitzen, der mich depressiv macht. Der mir jegliche Lebensfreude raubt. Der mich zu einem Zombie macht, der sich nur aufs Wochenende freut.
Nein, Danke!
Das wird aber niemals passieren, weil ich viel zu viel Motivation und Freude daran habe, meine Leidenschaft aktiv zu verfolgen.
Und weil der Mensch gar nicht dafür gemacht ist, nur Zuhause zu gammeln.
Der Mensch will Dinge erschaffen. Der Mensch will arbeiten. Aber nicht sinnlosen Mist, der ihn unglücklich macht. Sondern an etwas, das ihm wirklich etwas bedeutet.
Dazu passt dieser Tweet von Dan Koe ganz hervorragend:
Signs you're on the right track:
Time moves differently
Work energizes you
Money becomes secondary
Learning doesn't take effort
Discipline is the default
You think in decades, not days
Waking up is a blessingYou feel like you don't belong, but you wouldn't change a thing.
— DAN KOE (@thedankoe)
11:15 AM • Feb 4, 2025
Übersetzt: »Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist: Zeit vergeht anders, Arbeit gibt dir Energie, Geld bekommt sekundär, Lernen ist einfach, Disziplin ist normal, du denkst in Dekaden, nicht in Tagen, Aufstehen macht Freude.«
Das beschreibt perfekt meinen Zustand, den ich spätestens seit dem zweiten Jahr meiner Vollzeit-Selbstständigkeit erreicht habe.
Ich bin komplett frei, authentisch und glücklich … komplett im Flow … jeden Tag. Weil meine Selbstständigkeit mein absolutes Wunschleben ermöglicht. Ich lebe jeden Tag genau so, wie ich es wirklich will.
Genau dafür lohnt es sich zu kämpfen! Auch wenn du jetzt vielleicht noch weit entfernt davon bist. (Pssst … meist bist du gar nicht so weit entfernt, wie du jetzt denkst).
Dieser Thread-Beitrag von spirituellerrebell passt auch wunderbar dazu:

Freiheit ist das oberste Ziel. Zumindest für mich. Aber ich denke auch für die meisten Menschen.
Aber nicht alle definieren Freiheit gleich. Deshalb kann auch ein Angestellter mit dem wichtigsten Wert Freiheit zufrieden sein. Kommt halt drauf an, wie er das für sich definiert.
Zusammenfassend: Wenn du zu 100% selbstbestimmt leben willst, dann kommst du nicht um eine Selbstständigkeit herum.
Falls das ein Weg ist, den du gehen willst, zeige ich dir im nächsten Kapitel ganz genau, wie ich es heutzutage angehen würde, wenn ich noch angestellt wäre und mir mein eigenes Ding aufbauen wollen würde.
Das Vertrauensmarketing-System: So erschaffst du dein absolutes Wunschbusiness und Wunschleben
Das Ziel des Vertrauensmarketing-Systems ist es, dass du dir ein Leben erschaffst, das zu 100% nach deinen wichtigsten Werten und zu deinen Bedingungen läuft. Ein Leben ohne Kompromisse.
Dann macht dir jeder Tag deines Lebens Spaß - egal ob Montag, Mittwoch oder Samstag ist. Weil du deine Leidenschaft jeden Tag ausleben darfst.
Dann wirst du übrigens auch mit dem Konzept Rente gar nicht mehr viel anfangen können. Die Vorstellung in Rente zu gehen, existiert für mich gar nicht. Warum sollte ich freiwillig damit aufhören, meiner Leidenschaft nachzugehen?!
Aber genug geschrieben … kommen wir zum Schritt für Schritt - System zur Erschaffung deines Wunschbusiness' und Wunschlebens.

Schritt 1: Wie tickst du eigentlich?
Als ich damals weinend im Büro saß hatte ich eigentlich keine Ahnung, wer ich eigentlich bin. Ich dachte, ich wollte Softwareentwickler sein und definierte mich als "sowas".
Ich hatte das schließlich schon mit 11 Jahren in mein eigenes Poesiealbum reingeschrieben:

Tja, das wurde ich dann und wurde davon depressiv … stark! 😅
Das Problem war, dass ich nicht wusste, wer ich wirklich bin.
Was mir wichtig ist. Was ich wirklich will. Wie ich die Welt sehe.
Erst 10 Jahre später sollte ich das wirklich verstehen. Dabei half auch ein Persönlichkeitstest namens "16personalities.com".
Ich kann dir nur wärmstens empfehlen den mal zu machen.
Du wirst nach dem Lesen des Ergebnisses Dinge denken, wie diese hier:
»Wow, das ist so wahr!«
»Ja, exakt DAS bin ich!«
Oder auch:
»Oha, deshalb bin ich immer so … wenn … passiert!«
Es ist fast erschreckend, wie genau dieser Test mein echtes, komplett wahres ich beschreibt.
Ich bin übrigens Architekt. Das sind nur sehr wenige Menschen auf dieser Erde. Erklärt aber einiges …
Mein Tipp an dich: Mach den Test noch heute als ersten Schritt zu deinem Wunschleben und Wunschbusiness.
Schritt 2: Definiere deine wichtigsten Werte
Nur wenn du weißt, was deine wichtigsten Werte sind … und was diese für dich bedeuten, kannst du für dich richtige Entscheidungen mit einem guten Gefühl treffen.
Wenn du vor einer Entscheidung stehst, deine wichtigsten Werte kennst und dann als Filter für diese Entscheidung verwendest, kannst du kaum Fehlentscheidungen treffen.
Es ist nicht unmöglich, aber viel unwahrscheinlicher. Es macht dir dein Leben viel einfacher, wenn du deine wichtigsten Werte kennst.
In meiner Vertrauensmarketing-Akademie habe ich einen ganzen Kurs dazu, aber im Prinzip ist es recht simpel: Such im Internet einfach mal nach "Werte" oder "Werteliste", geh diese Liste durch und schau, welche dich besonders ansprechen.
Diese Werte schreibst du dann auf einen Zettel, den du dann an einem Ort platzierst, den du jeden Tag siehst. Bei mir liegt dieser Zettel z.B. auf meinem Schreibtisch.
Wichtig ist aber auch, dass du dir Gedanken dazu machst, was diese Werte für dich bedeuten.
Meine Definition von Freiheit kann eine ganz andere sein, als deine. Daher solltest du auch das aufschreiben.
Und wenn du dann in Zukunft vor einer Entscheidung stehst, frage dich ob Option A oder Option B besser zu deinen Werten und deren Definition passt. Dann weißt du immer genau, für was du dich entscheiden solltest.
Das macht das Leben (und auch das Business) einfacher.
Schritt 3: Was macht dir so richtig Freude?
Danach machst du eine Liste der Dinge, an denen du so richtig Freude hast. Dinge, bei denen die Zeit dreimal so schnell vergeht, wie normalerweise.
Bitte denke jetzt noch nicht an Dinge wie »Damit kann ich doch kein Geld verdienen!« … diesen Gedanken sofort aus deinem Hirn löschen, bitte.
Falls du nicht sofort wirklich viele Dinge auflisten kannst, die dir Freude machen, mach eine Liste der Dinge, die du hasst. Meist findet man über das Gegenteil dieser Dinge, Dinge die man richtig gut findet.
Schritt 4: Was kannst du richtig gut?
Jetzt schreibst du mal auf, was du wirklich gut kannst. Oder Dinge, bei denen du dir vorstellen kannst richtig gut zu werden, weil es dir Freude macht, das zu lernen.
Natürlich können in dieser Liste Dinge auftauchen, die du zwar gut kannst, aber eigentlich keine Freude dran hast.
Bei mir wäre das z.B. die Programmierung. Ich kanns, mags aber nicht sonderlich. Dennoch hilft es mir heute bei der Betreuung meiner Kunden extrem z.B. technische Probleme am Computer jeglicher Art schnell lösen. Sei es eine Sache an einer Website, einem Hardwareproblem oder sonst etwas dieser Art. Ich finde immer eine schnelle Lösung.
Schritt 5: Definiere deine idealen Alltag
So, jetzt wird es richtig spannend: Definiere mal einen Tag, der zu 100% nach deinen Wunschvorstellungen läuft.
Was würdest du machen, wenn du komplett darüber bestimmen könntest, wie dein Tag aussieht? Komplett ohne Limits!
Schreib das mal auf. Am besten mit groben Uhrzeiten (natürlich darf der Tag in der Wirklichkeit viel flexibler ablaufen).
Hier mal ein Beispiel von mir, das ich vor rund 7 Jahren aufgeschrieben hatte und von dem ich damals dachte, dass es unerreichbar für mich wäre:
09:00 Uhr - Aufstehen
09:15 Uhr - Mit einem Kaffee erstmal ein Video von meinem Lieblingsmentor ansehen und lernen
09:30 Uhr - Meinen Tag planen
09:45 Uhr - Meine Prio I - Aufgabe angehen (Meistens: Schreiben oder ein YouTube Video)
11:45 Uhr - Den Mitgliedern meiner Vertrauensmarketing-Akademie helfen
12:00 Uhr - Mindestens eine Stunde Pause machen im Wald oder mit dem Rad zu meinem Lieblingsrestaurant fahren und lecker essen
14:00 Uhr - Weiter schreiben oder am YouTube Video arbeiten oder am Online-Kurs arbeiten
16:30 Uhr - Den Mitgliedern meiner Vertrauensmarketing-Akademie helfen
17:00 Uhr - Zeit für alles, was ich liebe (Zeit mit meinem Sohn, Zocken, Serie, BVB-CL-Spiel, …)
Wie man sieht, wollte ich damals unbedingt dass mein Fokus komplett auf der Content-Erstellung liegt.
Das war damals nicht der Fall. Ich hab viel Webdesign gemacht, war noch in den letzten Zügen meiner Anstellung bei einer Werbeagentur und hatte recht viel Stress.
Außerdem trank ich noch Koffein und machte keinen Sport. Das hat sich beides stark geändert 😃
BVB-Champions-Leauge-Spiele werd ich wohl auch erstmal nicht mehr sehen 😵💫
Sehen meine Tage heutzutage alle genau so aus, wie ich es mir damals ausgemalt habe? Nicht immer, aber tatsächlich die meisten.
Der damalige Kevin glaubte ehrlich gesagt nicht wirklich, dass es für ihn möglich wäre, diesen idealen Tag zu realisieren.
Aber ich habs geschafft. Ich lebe solch ein Leben spätestens seit dem zweiten Jahr meiner Vollzeit-Selbstständigkeit. Das ist mehr als 5 Jahre her.
Versuch mehr dran zu glauben, als ich damals!
Es ist nämlich definitiv möglich!
Ich bin das beste Beispiel dafür. Vom depressiven Angestellten, der keine Ahnung von all dem hatte zu einem Menschen, der jeden Monat tausende von Euros komplett passiv verdient und machen kann was er will.
Das ist definitiv machbar! Auch für dich! Glaub dran!
Schreib jetzt mal eine Version deines idealen Alltags auf und platziere diesen auch an einem Ort, den du täglich siehst. Dann arbeitest du Tag für Tag daran, diesen idealen Tag Realität werden zu lassen.
Dann wird das auch passieren! Vielleicht sogar schneller, als du jetzt glaubst.
Schritt 6: Was läuft aktuell "gegen" deine Werte?
Schreib mal auf, was aktuell gegen deine Werte läuft in deinem Leben und Job. Denn das sind die Gründe, warum du aktuell nicht glücklich bist.
Wahrscheinlich wirst du nicht sofort Ideen dafür haben, wie du diese Dinge aus deinem Leben ausradieren kannst … aber falls doch, schreib das direkt dazu. Und wenn es nur ein erster kleiner Schritt ist, den du bereits heute gehen kannst!
Häufig gibt es dann nämlich doch ein paar Dinge, die du recht einfach sofort aus deinem Leben verbannen könntest.
Wenn du solche Dinge findest, mach es! Weg damit!
Diese Dinge hindern dich an deinem Wunschleben. Die müssen weg.
Manchmal können das übrigens echt harte Entscheidungen sein … mit entsprechenden Konsequenzen.
Wenn du dein Wunschleben aber WIRKLICH willst, musst du das tun.
Schritt 7: Erschaffe dein Wunschleben
Schritt 7 müssen wir in einige Unterschritte unterteilen … also auf gehts!
7A: Wer braucht, was dir Freude bereitet und du gut kannst?
Die Wahrscheinlichkeit, dass das, was du gut kannst, jemand gut gebrauchen kann, ist hoch.
Genau diese Menschen sind dann deine perfekte Zielgruppe.
Bei mir war das damals in den ersten Jahren meiner nebenberuflichen Selbstständigkeit das Webdesign. Damit bin ich damals gestartet und hab gutes Geld damit verdient.
Im Idealfall fängst du deine Selbstständigkeit mit einer Art Dienstleistung an.
Damit lernst du am schnellsten und kannst sofort einen hohen Wert liefern … selbst wenn du vielleicht noch nicht so richtig gut in dem bist, was du anbieten willst (war ich am Anfang auch nicht).
Ich bin erst ein paar Jahre später den Schritt gegangen, nur noch Beratungen, Mitgliederbereiche und digitale Produkte anzubieten.
Die ersten Jahre waren extrem wertvoll, da ich viel Kundenkontakt hatte und dabei genau gelernt habe, was die Kunden brauchen. Dabei kommen dann Ideen für andere Angebote und Produkte.
7B: Erarbeite Ideen für ein kleines digitales Produkt
Ein kleines digitales Produkt sollte dennoch direkt zu Beginn eine Priorität für dich sein, weil es als perfekter Leadgenerierer dient.
Ein kleines Produkt eignet sich dafür viel besser, als z.B. ein kostenloses PDF oder Webinar, da du so viel qualifizierter Leads bekommst, die bereit sind zu investieren (wenn auch erstmal nur einen kleinen Betrag).
Wichtig ist aber, dass du erstmal nur Ideen erarbeitest und testest, bevor du das Produkt wirklich komplett erstellst.
7C: Erstelle eine Sales-Page
Du testest deine Ideen mit einer Sales-Page, die dein Produkt verkauft, bevor es fertig ist.
Denn man testet Produkte am besten direkt mit dem Geldbeutel der Menschen.
Auf der Sales-Page kommunizierst du natürlich offen und ehrlich, dass das Produkt noch nicht fertig ist und bis wann du planst es fertig zu stellen.
Wenn dann ein paar Menschen kaufen, kannst du das Produkt erstellen und weißt, dass deine Zeit gut investiert ist. Wenn nicht, dann testest du einfach eine andere Idee.
Ich habe das schon etliche Male gemacht. Es funktioniert und spart dir unter Umständen viel Zeit und Energie.
7D: Promote dein Produkt auf Social-Media
Wenn du deine Sales-Page fertig ist, teile sie auf Social-Media und nutze alle Kanäle, die dir zur Verfügung stehen.
So bekommst du i.d.R. den ersten oder die ersten Verkäufe, wenn deine Idee gut ist und du sie auf der Sales-Page gut verkauft hast.
Letzteres kann als Anfänger eine Herausforderung sein. Vielleicht hast du eine gute Idee, aber dir gelingt es noch nicht, diese gut auf deiner Sales-Page zu präsentieren.
Deshalb ist es so wichtig, Marketing und Copywriting zu lernen.
Ich bin seit über 10 Jahren in diesen Bereichen unterwegs. Falls du meine Unterstützung und meine Kurse dazu willst, empfehle ich dir meine Vertrauensmarketing-Akademie.
7E: Beginne über deine Leidenschaft zu schreiben
Starte einen eigenen Newsletter und Blog, um regelmäßig über Themen zu schreiben, die deine Leidenschaft sind.
So erschaffst du dir eine Personenmarke und Reichweite. Und du machst dich mit deinem eigenen Newsletter unabhängig von Plattformen, die dir nicht gehören.
Ich empfehle dieses Newsletter-Tool, weil es auch automatisch Blog-Artikel aus deinen Newslettern macht: Klick mich
Es ist sogar kostenlos nutzbar. Ich selbst nutze es sehr gerne.
In deinen Newslettern kannst du dann natürlich immer wieder deine Dienstleistungen und Produkte erwähnen, wenn es gerade passt.
Das hast du vielleicht auch in diesem Newsletter hier bemerkt. Ich gebe jede Woche in extrem tiefgehenden Artikeln eine Menge Mehrwert völlig kostenlos raus.
Ich erwähne aber auch immer wieder meine Angebote zwischendurch für die Menschen, die tiefergehend mit mir arbeiten wollen.
Der Mehrwert kommt ja durch die Unterstützung bei der Umsetzung. So buchen immer wieder Menschen regelmäßig etwas bei dir und mir.
7F: Starte einen YouTube-Kanal
Dieser Schritt ist der Schritt, der mein Leben am größten ins Positive verändert hat. Ohne meinen YouTube-Kanal wäre ich jetzt noch ein depressiver Angestellter in einem System, das ich zutiefst hasse.
Ein eigener YouTube-Kanal ist die wohl beste Entscheidung, die du treffen kannst, wenn du online nachhaltig erfolgreich sein willst in 2025 und danach.
Videos sind die Nr. 1 Priorität von erfolgreichen Selbstständigen. Das hat viele Gründe. Beginnend mit dem automatischen Vertrauensaufbau, den nur YouTube in dieser Form bieten kann.
Außerdem haben YouTube-Videos, wenn du YouTube richtig angehst, eine Langlebigkeit, die nur YouTube bieten kann. Videos, die du jetzt erstellst, können auch in 5 Jahren noch Kunden und passives Einkommen für dich generieren. Ich spreche da aus Erfahrung.
Wenn du bei Facebook einen Beitrag machst, wirkt dieser maximal einmalig und verschwindet dann für immer im Newsfeed-Nirvana von Facebook. Er wird nie wieder gefunden.
Wenn du YouTube richtig angehst, arbeiten deine Videos als 24/7 Vertriebsmitarbeiter über Jahre für dich. Ganz automatisiert. Während du Dinge machst, die du liebst.
Wie man YouTube richtig angeht … darüber könnte ich jetzt drei Bücher füllen. Das ist zu viel für diesen Artikel. Wenn du das Thema von Grund auf lernen willst, empfehle ich meinen Kurs "Nie mehr Kaltakquise: Das YouTube-System" oder eine Mitgliedschaft in der Vertrauensmarketing-Akademie.
Wenn du gerade erst deine ersten Schritte auf YouTube gehen willst, ist mein Kurs "YouTube-Quickstart" wahrscheinlich ein sinnvoller erster Schritt für dich: Klick mich
7G: Nächster Schritt mit deinem digitalen Produkt
Kommen wir nochmal zu deinem digitalen Produkt … wenn du es geschafft hast, mit deiner Sales-Page Verkäufe zu erzielen, dann ist es an der Zeit, deinen Umsatz mit diesem Produkt zu steigern.
Erarbeite sogenannte Bump-Offer und Upsells für dein kleines, digitales Produkt.
So steigerst du den durchschnittlichen Warenwert deiner Verkäufe und gibst dem Kunden noch mehr Mehrwert mit zusätzlichen Angeboten, die er braucht, um erfolgreich zu sein.
Ein Bump-Offer kann z.B. ein weiterer, kleiner Kurs sein, eine PDF sein oder sonst etwas sein, das der Kunde im Zusammenhang mit deinem Hauptprodukt gut gebrauchen kann um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Dein Upsell sollte etwas sein, dass ihm die Implementation des Gelernten einfacher macht. Das ist nicht immer ganz einfach zu finden. Da braucht es meist mehrere Tage, manchmal Wochen Hirnschmalz, bis man da auf eine Idee kommt, die Sinn macht und sich gut verkauft.
Ich erziele mittlerweile Kaufquoten von 40-60% mit meinen Bump-Offern und Upsells, weil ich in über 10 Jahren ein gutes Gefühl dafür habe, was Kunden zusätzlich brauchen könnten. Das braucht einfach etwas Übung und Erfahrung.
Zerbrich dir für den Anfang nicht zu viel den Kopf darüber und schreib einfach mal ein paar Ideen auf, welche du dann einfach testen kannst.
7H: Ads schalten für schnelleres Testen, mehr Reichweite und mehr Erfolg
Wenn du das Ganze beschleunigen willst, ist bezahlte Werbung auf Facebook the way to go.
So bekommst du schnell Daten, mit denen du arbeiten kannst. Die Daten verraten dir ganz genau, was in deinem Funnel funktioniert, und woran du noch arbeiten musst, um profitabel zu werden.
Das Thema ist ebenfalls so komplex wie YouTube und kann ich in diesem Artikel nicht behandeln. Der platzt ja eh schon aus allen Nähten 😃 Wenn du meine Schritt für Schritt - Kurse und Unterstützung dazu willst, empfehle ich wieder meine Vertrauensmarketing-Akademie oder den Freiheits-Funnel-System-Kurs.
Wichtig ist aber, dass du dich mit dem Gedanken anfreundest, Ads zu schalten. Das war damals für dich ein zweiter Gamechanger nach YouTube. Danach war mein Business ein ganz anderes.
Aber ich habe viele teure Fehler gemacht am Anfang. Man kann da leider viel falsch machen. Das kostet dann unter Umständen eine Menge Geld.
Deine nächsten Schritte
Wow … in diesem Artikel haben wir eine Menge behandelt.
Du kannst das Gelernte jetzt nehmen, und versuchen dich alleine durch den Online-Marketing-Dschungel zu schlagen … oder du holst dir Unterstützung an die Seite.
Ich bin gerne für dich da, um dich auf deiner Reise zu begleiten. Die beste Möglichkeit dazu ist meine Vertrauensmarketing-Akademie. Oder wenn du einfach erstmal nur deine ersten Schritte auf YouTube gehen willst, empfehle ich den YouTube-Quickstart-Kurs.
Ich freu mich auf dich.
Danke fürs Lesen!
Kevin
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